Einweihung Sozialpädagogische Wohngruppe für unbegleitet Minderjährige in Riemerling/Hohenbrunn

Flüchtlingshilfe – es fehlt an Betreuungspersonal!
Endlich Bürokratie abbauen!
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Drei Wohngruppen zählt die Einrichtung der Inneren Mission in Riemerling-Hohenbrunn im Lore-Malsch-Haus Es ist Heimat für 36 unbegleitet minderjährige Flüchtlingsjugendliche geworden. Es ist Platz für noch eine Wohngruppe. Die kann derzeit aber nicht eröffnet werden – weil es an Sozialpädagogen fehlt. Dabei gebe es vom Staat nicht engagierte Lehrer, Dolmetscher, Menschen mit den Fähigkeiten, die für diese Arbeit sehr wichtig und hilfreich wäre. Aber die Bürokratie schreibt anderes vor. die Wohngruppen bieten auch Platz für je 18 Jugendliche. Auch das geht nicht – da wären die Mindeststandards nicht eingehalten. Gesunder Menschenverstand wäre manchmal gerade in der Flüchtlingspolitik hilfreich.
Dass aber das das Zusammenspiel Jugend-Wohngruppe und Seniorenheim so gut funktioniert, wie bei der Einweihung berichtet, ist sehr sehr erfreulich. Auch dass die Bürgermeister der Nachbargemeinden, Ariane Wissmeier-Unverricht für Ottobrunn, Edwin Klostermeier für Putzbrunn und für Neubiberg Günter Heyland ihre Unterstützung so einmütig versprachen und ankündigten, zeigt wie sehr die Politik im Landkreis sich in der humanitären Herausforderung beim Umgang mit der Flüchtlingswelle einig ist.
Schließlich machte es Freude, den jungen Mann aus Afghanistan Azhar Khakhel zu erleben, der vor 15 Jahren mit Schleusern nach Deutschland kam, Realschulabschluss machte und heute ein Restaurant-Cafe Red Pepper in München besitzt. Zusammen mit Dr. Günther Bauer führte er humorvoll und offen durch die Feierstunde.
Schließlich muss noch der Sternstunden e.V. erwähnt werden, der mit unglaublichen 124.908 Euro diese wichtige Einrichtung unterstützt hat!!!

Alfons-Ostermaier-Weg in Ismaning eingeweiht!

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Einmalig, das glaubt der Ismaninger Jakob Kraus, wie er bei der offiziellen Wegkennzeichnung jetzt betonte, ist dieser Weg über dem S-Bahntunnel: Denn der, der ihn erschaffen hat, trägt jetzt auch seinen Namen:
Der Alfons-Ostermaier-Weg führt entlang des schönen Geh- und Radwegs, unter dem die S-Bahn im Tunnel verläuft. Ohne den ehemaligen Hauptschullehrer und 1986 Gründungsvorsitzenden der „Ismaninger Bürgergemeinschaft für den S-Bahn-Tunnel“ gebe es diesen Weg, der so idyllisch mitten durch den Ort führt und die Ruhe hier für die Anlieger nicht. Ismaning wäre durch Gleise, Unterführungen oder Bahnschranken zerschnitten und einem lauten S-Bahn-Flughafenverkehr ausgeliefert.

Mit seiner Bürgergemeinschaft, mit Hartnäckigkeit, Unverdrossenheit, Fleiß und Mut erkämpft Ostermaier Ende der 80er Jahre diesen S-Bahn-Tunnel, der heute an vielen Orten Bayerns beispielgebend für erfolgreiche Bürgerwehr ist. Im September 1985 lädt er zu einem ersten Treffen ein. Es entsteht eine Tunnelkämpfer-Gruppe, die von Haus zu Haus geht und drei Monate später 5.869 Unterschriften vorlegt, 82 Prozent aller Wahlberechtigten: Der Startschuss eines langen Kampfes, der mit der Einweihung des S-Bahntunnels in Ismaning 1990 erfolgreich und glücklich endet.

An seinem ersten Todestag kamen jetzt Ehefrau Therese, seine Tochter und Enkel, sowie all die Mitkämpfer von damals, wie Jakob Kraus und Theodor Baumann zusammen, um der Vater des S-Bahntunnels zu ehren und mitzuerleben, wie dieser Weg auf dem Tunnel zum Alfons-Ostermaier-Weg wurde.

Alfons Ostermaier, der das heute wichtigste Bauwerk der Gemeinde für die Bürgerinnen und Bürger erkämpfte, war auch 40 Jahre SPD Mitglied.

Ich habe seine engagierte und doch ruhige Art immer sehr geschätzt. Die Ismaninger werden ihn nicht vergessen.

Gedenkstein für Zwangsarbeiter enthüllt Danke an die Hohenbrunner SPD

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Ohne dritte Bürgermeisterin Regina Wenzel und Gemeinderat Rüdiger Weber hätte es die heutige Enthüllung des Gedenksteins für die Opfer der Zwangsarbeit der MUNA, der Deutschen Heeresmunitionsanstalt der Deutschen Wehrmacht nicht gegeben!

Sieben schreckliche und lange Jahre wurden mitten in Hohenbrunn bei der Muna Kinder, junge und alte Menschen hier interniert und deren Arbeitsleistung unter menschenunwürdigen Umständen, ausgebeutet. Kinder verhungerten, Frauen und Männer wurden wie Tiere gehalten und für den Krieg missbraucht.

Heute trat der Hohenbrunner Bürgermeister, dessen CSU gerade von diesem Gedenkstein bis zuletzt gar nichts wissen wollte und im Gemeinderat dagegen agierte, stolz vor die Presse und Gäste und erwähnte mit keinem Wort die Antragsteller.

Zur Enthüllung hätten die SPD-Gemeinderäte dazu gehört, mindestens die dritte Bürgermeisterin Regina Wenzel.
Da hilft auch die sehr gute Rede des stellvertretenden Landrates nicht – so geht man mit dem politischen Gegner nicht um.

Als Enkelin einer jüdischen Zwangsarbeiterin, die im KZ Theresienstadt die letzten Kriegsmonate durchlitt, bitte ich um Verständnis, dass ich solche Doppelmoral und Selbstgefälligkeit der CSU unerträglich finde.

Es freut mich, dass ich diesen ehrenvollen Moment zusammen mit der Kreisvorsitzenden der SPD Bela Bach erleben konnte.
Dank gebührt der Ottobrunner Bildhauerwerkstatt von Hilmar und Markus Gröger, die aus Steinen und Pflanzen so einfühlsam das Tor des Erinnerns gestaltet haben.

Bildungsfahrt für KreisrätInnen und Stellvertretende Landrätin

 

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage

 

ein Jahr habe ich mich nicht mehr gerührt – dabei war es ein gutes, ein aktives und ein harmonisches Jahr. Als stellvertretende Landrätin bin ich viel unterwegs im Landkreis, aber auch außerhalb, wie zuletzt bei der Fachtagung für Gemeinschaftsverpflegung in Ebersberg. ich werde nun monatlich berichten, was ich so Alles im neuen Amt als Stellvertreterin des Landrates, oder auch als Kreisrätin erlebe.

 

Heute berichte ich über die

 

Bildungsfahrt für KreisrätInnen diese Woche im Südosten des Landkreises München Airbus-Besuch-1 Airbus-Besuch-2 Südfahrt-Berufsschule Besuch-Höhenkirchener-Gymnasium Südfahrt-Gymnasium-Höhenkirchen Straßenmeisterei-Sauerlach

 

Auch Kreisrätinnen und Kreisräte wissen nicht Alles vom größten Landkreis Bayern, für den sie Politik machen. Vergangene Woche gab es für langjährige wie vor einem Jahr frisch gewählte Kommunalpolitiker die erste Rundreise. Es ging in den Südosten des Landkreises.

 

In der Straßenmeisterei Riem, Außenstelle Sauerlach informierte Leiter  Josef Staudenhechtl  und Sachgebietsleiter Matthäus Kirschenhofer über den Winterdienst, der auch heuer wieder viel zu tun hatte, um die Straßen im Landkreis eisfrei zu halten.

 

Im Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn führt Schulleiterin Claudia Gantke  die Delegation durch das vom Gymnasium Ottobrunn mit benutzte,  noch zweigeteilte Schulhaus.

Einen ganz anderen Schulbetrieb erlebten die Kommunalpolitiker danach in der Berufsschule München Land, wo sie selbst das genießen konnten, was die Hauswirtschaftsschülerinnen im Unterricht lernen und in der Küche zaubern.

 

Aus der Landwirtschaft direkt ins Weltall führte die Bildungsfahrt die Räte schließlich. Auf dem Ludwig Bölkow Campus der Airbus Group in Ottobrunn ging der Blick in die Zukunft, in die Zeit, wenn Algen Treibstoff liefern und Fotokopierer Spezialwerkzeuge fertigen werden.

 

Und auch für mich als stellvertretende Landrätin, die meint diesen Landkreis sehr gut zu kennen, gab es  doch wieder viel Neues zu erfahren.

Stichwahl erreicht – ich freue mich!!!!

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Liebe Besucherinnen und Besucher,

die Kommunalwahlen am 16. März liegen hinter uns und ich bin voll auf Kurs für die Nachfolge von Landrätin Johanna Rumschöttel.

Stichwahlen haben ihre eigenen Gesetze.
Mein Gegenkandidat hat sein Wahlpotential am 16. März ausgeschöpft.
Ich noch nicht.

Aber jetzt brauche ich alle Unterstützung!
Helfen Sie mir, am 30. März die Nachfolgerin unserer erfolgreichen Landrätin Johanna Rumschöttel zu werden.

Geben Sie mir Ihre Stimme und werben Sie in den kommenden zwei Wochen für mich.

Jede Stimme zählt!!!

Ihre gut gelaunte und mit der Frühlingssonne um die Wette strahlende

Annette Ganssmüller-Maluche

Satirische Lesung mit Christian Ude

Viel zum Lachen hatten meine Gäste und ich bei der "Satirischen Lesung" mit Christian Ude, und Musiker und Stimmenimitator André Hartmann

Viel zum Lachen hatten meine Gäste und ich heute bei der „Satirischen Lesung“ mit Christian Ude, und Musiker und Stimmenimitator André Hartmann

Taufkirchen – Besonders gut kann Stimmenimitator und Musik-Kabarettist André Hartmann ja den Christian Ude parodieren. Das verkniff sich der Münchner Künstler aber dieses Mal. Denn Münchens Oberbürgermeister war höchst persönlich zugegen, als es im Taufkirchner Limmerhof im Beisein der SPD-Bürgermeisterkandidatin Rosi Weber hieß: „Satirische Lesung“. Eine sehr fröhliche Matinée erwartete die Gäste des heutigen Rosenmontags in der voll besetzten Limmerstube. Hier schilderte Ude in seiner unnachahmlichen Art von der Entstehungsgeschichte der Weißwurst und wie es die Chinesen sehen, aber auch von seiner ersten Sitzung als Oberbürgermeister, als er forsch, aber sehr unwissend auftrat. Und er erzählte vom goldenen Buch der Stadt Nürnberg, deren erste Seite „the redwine was very fine“ eines amerikanischen Gastes ziert, eine Seite, die die Stadt zu ihrem Unglück nie mehr heraus bekam. Eine Goldene Buch Geschichte, zu der Ude durch die SPD-Landratskandidatin Annette Ganssmüller-Maluche inspiriert wurde.  Denn aller guten Dinge sind Drei: Auch die SPD-Landratskandidatin selber hatte einige selbstironische Geschichten mitgebracht.  Beispielsweise jene über ihre Söhne, die den Untergang der männlichen Spezies beklagten, weil nun doch tatsächlich sage und schreibe 40 Prozent der Managerposten an Frauen gehen sollen: „Wie ungerecht!“ Außerdem ließ die Kandidatin ihre Gäste und Ude schmunzeln, als sie von der goldigen Reise des Goldenen Buches der Gemeinde Grasbrunn nach Rom berichtete. Das hatte der damalige Bürgermeister, ihr heutiger Mitbewerber Otto Bußjäger, „wie der Name schon sagt, ein recht gläubiger Katholik“, wie sie augenzwinkernd anfügte, initiiert. Aber die deutsch-polnische Kreistagsdelegation erhielt bei der Papst-Audienz dann doch keine Unterschrift des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. in das Goldene Buch Grasbrunns. Aber so hat Grasbrunn, inzwischen mit ruhiger Hand durch Klaus Korneder bestens geführt, ein unruhiges Goldenes Buch, das unter anderer Führung ganz schön viel umsonst umher gekommen ist …

Gelebte Inklusion im Landkreis München

„Alle Schüler in unserem Sprengel sind unsere Schüler. Sie auf dem Weg zum individuellen schulischen Erfolg zu begleiten, ist unsere Aufgabe.“

So lautet das Motto des „Inklusiven Landkreis München“, ein Projekt zur Umsetzung von Inklusion gemäß Art. 24 der UN – Behindertenrechtskonvention und des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes ( BayEUG ) mit dem Ziel, ein inklusives Schulprofil an jeder Grund- und Mittelschule des Landkreises
München zu entwickeln.

Wir groß das Interesse aller Beteiligten im Landkreis ist, zeigte die gut besuchte „Kick off“-Veranstaltung diese Woche im Landratsamt.

Außerdem wurde der Behindertenbeirat des Landkreises München durch Beschluss des Kreistags vom 19. Dezember 2011 am 27. Juli 2012 zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft ins Leben gerufen. Der Behindertenbeirat des Landkreises München versteht sich als Interessenvertretung der über 30.000 Menschen mit einer Behinderung im Landkreis München. Aufgabe des Behindertenbeirates ist es, die Interessen von Menschen mit Behinderung im Sinne einer stärkeren Selbstbestimmung und Eigenständigkeit bei der Teilhabe am öffentlichen Leben nachhaltig zu vertreten.

Ich unterstütze diese Arbeit aus tiefster Überzeugung und werde als Landrätin, wenn mir die Bürgerinnen und Bürger diesen Auftrag geben, meine Kraft für die Umsetzung und das Ziel „Inklusiver Landkreis München“ einsetzen.

Ihre Landrätin 2014Inklusion-Landkreis-Vorreiter2 Inklusion-Landkreis-Vorreiter1
Annette Ganssmüller-Maluche

Danke meinem Wahlkampfteam

Meinem großartigen Wahlkampfteam – Katharina Bednarek, Thomas Roy, Waltraud Rensch, Dietrich Heyne, Regina Wenzel und Max-Benedikt Bauer – wirklich Tag und Nacht im Einsatz! – möchte ich auf diesem Weg schon einmal danken!
Ihr seid Spitze! Haltet durch – heute in zwei Monaten sind wir müde vom Feiern 😉

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Erfolgreicher Auftakt meiner Bustouren

Wer eine Reise tut, kann etwas erzählen. Ich habe meine Reise durch den Landkreis gestartet. Ja! Ich kann auch etwas erzählen. Von Herrn Helmut Gall, der seit Jahren erfolglos für einen Straßenbahnhalt an der Kreuzung der Tram nach Grünwald und dem S-Bahnhof Solln kämpft und nun auf mich als Landrätin hofft. Davon, dass in Höllriegelskreuth der Bus nach Straßlach nicht auf die Ankunft des Busses aus Pullach gewartet hat und auch nach der Kehre nicht für uns anhielt, sondern extra noch Gas gab. Auch davon, dass die Klingeltöne, die aufmerksam machen sollen, dass nun ein Halt kommt, neben Unterhaltung nicht hörbar sind, oder der Hinweis auf die nächste Haltestelle doch schon kommt, wenn der Bus die Türen öffnet. Oh ja, die Busfahrten lassen mich alten Autofahrer in neue Dimensionen blicken und erkennen, wie wichtig unserer Wahlprogrammpunkt „Qualitätsoffensive für den ÖPNV“ ist! Ach ja, auch unser Vorhaben, die Busfahrten kostenlos im Landkreis anzubieten, ist erkennbar richtig. Wenn man für eine einzelne Fahrt vom Rathaus Unterföhring zum Wasserturm Ismaning 5,10 Euro zahlen muss, steigt sicher keiner mal so um; oder wenn eine Tageskarte, um nur mal schnell zwischen Unterföhring und Ismaning hin und her zu kurven, 8,10 Euro kostet.

Aber es hat auch Spaß gemacht, mit den Menschen an den Haltestellen schnell ins Gespräch zu kommen, vor allem aber auch die eigenen SPD-Mitglieder vor Ort zu treffen.

In Grünwald kam unser ehemaliger Landtagsabgeordneter Rolf Seebauer extra vorbei, um mit Glück und Erfolg für die Wahl zu wünschen. Das hat mich sehr gefreut. Wie auch in Pullach, dass Bürgermeisterkandidat Holger Ptacek, in Oberhaching Bürgermeisterkandidatin Margit Markl und in Unterhaching Bürgermeister Wolfgang Panzer mit von der Partie war.

Montag aber wird hart. Da muss ich leidenschaftlicher Spätaufsteher und Nachtmensch um 7 Uhr am S-Bahnhof Unterschleißheim stehen – das habe ich selbst so geplant 😦 Aber nicht nur ich bin dann dort, sondern auch mein Team. Ist das nicht bewundernswert? Danke allen Aktiven, die mich so großartig unterstützen!

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Besuch von Landrätin Johanna Rumschöttel in Ismaning

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Landrätinnen 2014

Nicht nur für Bürgermeister Michael Sedlmair war es die letzte Bürgerversammlung heuer traditionell am Dreikönigstag in Ismaning – auch für Landrätin Johanna Rumschöttel,. Sie nutzte ihren Besuch nicht nur, um Sedlmair für seinen beeindruckenden Einsatz als Bürgermeister in den bald 24 Jahren heraus zu heben und zu danken. Nach der Bürgerversammlung traf die amtierende Landrätin auch ihre potentielle Nachfolgerin, SPD-Landratskandidatin Annette Ganssmüller-Maluche. Zusammen mit SPD-Bürgermeisterkandidat Alexander Greulich und SPD-Ortsvorsitzender Johanna Hagn, wie vielen Ismaninger SPD-Gemeinderatskandidaten ließ Johanna Rumschöttel den Tag noch gemütlich ausklingen. Zum Essen aber ging es nach Hause. Denn dort wartete Ehemann Hermann mit frisch gekochten Krautwickerln. Das Kraut dazu hatte die Landrätin bei der Haushaltssitzung des Kreistages im Dezember in Ismaning erhalten. Traditionell spenden Ismaninger Landwirte den Kreisräten bei dieser letzten Sitzung im Jahr im Ismaninger bürgersaal Krautköpfe. Heuer konnten wir Kreisräte FWG-Kreisrat Max Kraus jun. für die großzügige Spende danken.

Glanzvoller Inthronisationsball der Kirnarra im Bürgerhaus Haar

Beeindruckend, was die 100 Aktiven der Kirchheimer und Haarer Faschingsgesellschaft da am Samstagabend im Bürgersaal Haar beim Inthronisationsball auf die Beine gestellt haben. Zusammen mit dem Kirchheimer Bürgermeisterkandidaten Stephan Keck und seiner Frau Angie hatte ich zusammen mit meinem Mann Jürgen einen fröhlichen Abend. Im wahren Sinn des Wortes. Da flogen die Beine der Crazy Devils Mädchen nur so durch die Lüfte und landeten wieder grazil und gekonnt auf dem Boden. Zusammen mit den „Teen Angels“ bot die Showtanzgruppe einen atemberaubenden Höhepunkt beim Inthronisationsball. Gestartet war der lange Abend mit der Inthronisation des Kinderprinzenpaares. Hier zeigten der 12jährige Siebtklässler Marco Dietz aus Haar und seine 11jährige Prinzessin, die Fünftklässlerin Alexandra Felgner aus Haar liebenswert ihr tänzerisches Talent. auf elf Kinderbällen wird das Kinderprinzenpaar und  ihre Garde der „Little Dancers“ zu sehen sein. Beispielsweise als nächstes am 19. Januar ab 14 Uhr beim Zwergerlfaschingsball für Kindergartenkinder in in der evangelischen Cantate-Kirche in Kirchheim. Alle Termine der Kirnarra stehen auf der Homepage www.kirnarra.de.Kirnarra-Crazy-Devils-Inthornisationsball Kirnarra-Inthronisationsball-Kinderprinzenpaar

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„Rheotorik und Kommunikation im kommunalpolitischen Alltagsgeschäft“

Heute einen guten alten Bekannten aus Garching, den ehemaligen Bibliotheksleiter und heutigen Rhetorik-Fachmann des Bayerischen Seminars für Politik, Jürgen Heckel, wieder getroffen. Zusammen mit den Gräfelfinger SPD-Gemeinderatskandidaten, allen voran Bürgermeister-Kandidatin, 3. Bürgermeisterin Heidi Plank-Schwab, sowie aus Neuried SPD-Gemeinderätin und SPD-Ortsvorsitzende  Mechthild von der Mülbe haben wir sechs Stunden intensives Kommunikationstraining erlebt. Da kann bei den vielen Veranstaltungen in Zukunft ja nun nichts mehr schief gehen 🙂

Rhetorik-Seminar-Gräfelfing Rhetorik-Seminar-Kommunalpolitik-Gräfelfing