Bildungsfahrt für KreisrätInnen und Stellvertretende Landrätin

 

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Homepage

 

ein Jahr habe ich mich nicht mehr gerührt – dabei war es ein gutes, ein aktives und ein harmonisches Jahr. Als stellvertretende Landrätin bin ich viel unterwegs im Landkreis, aber auch außerhalb, wie zuletzt bei der Fachtagung für Gemeinschaftsverpflegung in Ebersberg. ich werde nun monatlich berichten, was ich so Alles im neuen Amt als Stellvertreterin des Landrates, oder auch als Kreisrätin erlebe.

 

Heute berichte ich über die

 

Bildungsfahrt für KreisrätInnen diese Woche im Südosten des Landkreises München Airbus-Besuch-1 Airbus-Besuch-2 Südfahrt-Berufsschule Besuch-Höhenkirchener-Gymnasium Südfahrt-Gymnasium-Höhenkirchen Straßenmeisterei-Sauerlach

 

Auch Kreisrätinnen und Kreisräte wissen nicht Alles vom größten Landkreis Bayern, für den sie Politik machen. Vergangene Woche gab es für langjährige wie vor einem Jahr frisch gewählte Kommunalpolitiker die erste Rundreise. Es ging in den Südosten des Landkreises.

 

In der Straßenmeisterei Riem, Außenstelle Sauerlach informierte Leiter  Josef Staudenhechtl  und Sachgebietsleiter Matthäus Kirschenhofer über den Winterdienst, der auch heuer wieder viel zu tun hatte, um die Straßen im Landkreis eisfrei zu halten.

 

Im Gymnasium Höhenkirchen-Siegertsbrunn führt Schulleiterin Claudia Gantke  die Delegation durch das vom Gymnasium Ottobrunn mit benutzte,  noch zweigeteilte Schulhaus.

Einen ganz anderen Schulbetrieb erlebten die Kommunalpolitiker danach in der Berufsschule München Land, wo sie selbst das genießen konnten, was die Hauswirtschaftsschülerinnen im Unterricht lernen und in der Küche zaubern.

 

Aus der Landwirtschaft direkt ins Weltall führte die Bildungsfahrt die Räte schließlich. Auf dem Ludwig Bölkow Campus der Airbus Group in Ottobrunn ging der Blick in die Zukunft, in die Zeit, wenn Algen Treibstoff liefern und Fotokopierer Spezialwerkzeuge fertigen werden.

 

Und auch für mich als stellvertretende Landrätin, die meint diesen Landkreis sehr gut zu kennen, gab es  doch wieder viel Neues zu erfahren.

Stichwahl erreicht – ich freue mich!!!!

plakat_AGMstichwahl_web

Liebe Besucherinnen und Besucher,

die Kommunalwahlen am 16. März liegen hinter uns und ich bin voll auf Kurs für die Nachfolge von Landrätin Johanna Rumschöttel.

Stichwahlen haben ihre eigenen Gesetze.
Mein Gegenkandidat hat sein Wahlpotential am 16. März ausgeschöpft.
Ich noch nicht.

Aber jetzt brauche ich alle Unterstützung!
Helfen Sie mir, am 30. März die Nachfolgerin unserer erfolgreichen Landrätin Johanna Rumschöttel zu werden.

Geben Sie mir Ihre Stimme und werben Sie in den kommenden zwei Wochen für mich.

Jede Stimme zählt!!!

Ihre gut gelaunte und mit der Frühlingssonne um die Wette strahlende

Annette Ganssmüller-Maluche

Satirische Lesung mit Christian Ude

Viel zum Lachen hatten meine Gäste und ich bei der "Satirischen Lesung" mit Christian Ude, und Musiker und Stimmenimitator André Hartmann

Viel zum Lachen hatten meine Gäste und ich heute bei der „Satirischen Lesung“ mit Christian Ude, und Musiker und Stimmenimitator André Hartmann

Taufkirchen – Besonders gut kann Stimmenimitator und Musik-Kabarettist André Hartmann ja den Christian Ude parodieren. Das verkniff sich der Münchner Künstler aber dieses Mal. Denn Münchens Oberbürgermeister war höchst persönlich zugegen, als es im Taufkirchner Limmerhof im Beisein der SPD-Bürgermeisterkandidatin Rosi Weber hieß: „Satirische Lesung“. Eine sehr fröhliche Matinée erwartete die Gäste des heutigen Rosenmontags in der voll besetzten Limmerstube. Hier schilderte Ude in seiner unnachahmlichen Art von der Entstehungsgeschichte der Weißwurst und wie es die Chinesen sehen, aber auch von seiner ersten Sitzung als Oberbürgermeister, als er forsch, aber sehr unwissend auftrat. Und er erzählte vom goldenen Buch der Stadt Nürnberg, deren erste Seite „the redwine was very fine“ eines amerikanischen Gastes ziert, eine Seite, die die Stadt zu ihrem Unglück nie mehr heraus bekam. Eine Goldene Buch Geschichte, zu der Ude durch die SPD-Landratskandidatin Annette Ganssmüller-Maluche inspiriert wurde.  Denn aller guten Dinge sind Drei: Auch die SPD-Landratskandidatin selber hatte einige selbstironische Geschichten mitgebracht.  Beispielsweise jene über ihre Söhne, die den Untergang der männlichen Spezies beklagten, weil nun doch tatsächlich sage und schreibe 40 Prozent der Managerposten an Frauen gehen sollen: „Wie ungerecht!“ Außerdem ließ die Kandidatin ihre Gäste und Ude schmunzeln, als sie von der goldigen Reise des Goldenen Buches der Gemeinde Grasbrunn nach Rom berichtete. Das hatte der damalige Bürgermeister, ihr heutiger Mitbewerber Otto Bußjäger, „wie der Name schon sagt, ein recht gläubiger Katholik“, wie sie augenzwinkernd anfügte, initiiert. Aber die deutsch-polnische Kreistagsdelegation erhielt bei der Papst-Audienz dann doch keine Unterschrift des Heiligen Vaters Papst Benedikt XVI. in das Goldene Buch Grasbrunns. Aber so hat Grasbrunn, inzwischen mit ruhiger Hand durch Klaus Korneder bestens geführt, ein unruhiges Goldenes Buch, das unter anderer Führung ganz schön viel umsonst umher gekommen ist …

Gelebte Inklusion im Landkreis München

„Alle Schüler in unserem Sprengel sind unsere Schüler. Sie auf dem Weg zum individuellen schulischen Erfolg zu begleiten, ist unsere Aufgabe.“

So lautet das Motto des „Inklusiven Landkreis München“, ein Projekt zur Umsetzung von Inklusion gemäß Art. 24 der UN – Behindertenrechtskonvention und des Bayerischen Erziehungs- und Unterrichtsgesetzes ( BayEUG ) mit dem Ziel, ein inklusives Schulprofil an jeder Grund- und Mittelschule des Landkreises
München zu entwickeln.

Wir groß das Interesse aller Beteiligten im Landkreis ist, zeigte die gut besuchte „Kick off“-Veranstaltung diese Woche im Landratsamt.

Außerdem wurde der Behindertenbeirat des Landkreises München durch Beschluss des Kreistags vom 19. Dezember 2011 am 27. Juli 2012 zur Entwicklung einer inklusiven Gesellschaft ins Leben gerufen. Der Behindertenbeirat des Landkreises München versteht sich als Interessenvertretung der über 30.000 Menschen mit einer Behinderung im Landkreis München. Aufgabe des Behindertenbeirates ist es, die Interessen von Menschen mit Behinderung im Sinne einer stärkeren Selbstbestimmung und Eigenständigkeit bei der Teilhabe am öffentlichen Leben nachhaltig zu vertreten.

Ich unterstütze diese Arbeit aus tiefster Überzeugung und werde als Landrätin, wenn mir die Bürgerinnen und Bürger diesen Auftrag geben, meine Kraft für die Umsetzung und das Ziel „Inklusiver Landkreis München“ einsetzen.

Ihre Landrätin 2014Inklusion-Landkreis-Vorreiter2 Inklusion-Landkreis-Vorreiter1
Annette Ganssmüller-Maluche

Danke meinem Wahlkampfteam

Meinem großartigen Wahlkampfteam – Katharina Bednarek, Thomas Roy, Waltraud Rensch, Dietrich Heyne, Regina Wenzel und Max-Benedikt Bauer – wirklich Tag und Nacht im Einsatz! – möchte ich auf diesem Weg schon einmal danken!
Ihr seid Spitze! Haltet durch – heute in zwei Monaten sind wir müde vom Feiern 😉

Wahlkampf-mein-Team2 Wahlkampf-mein-Team

Erfolgreicher Auftakt meiner Bustouren

Wer eine Reise tut, kann etwas erzählen. Ich habe meine Reise durch den Landkreis gestartet. Ja! Ich kann auch etwas erzählen. Von Herrn Helmut Gall, der seit Jahren erfolglos für einen Straßenbahnhalt an der Kreuzung der Tram nach Grünwald und dem S-Bahnhof Solln kämpft und nun auf mich als Landrätin hofft. Davon, dass in Höllriegelskreuth der Bus nach Straßlach nicht auf die Ankunft des Busses aus Pullach gewartet hat und auch nach der Kehre nicht für uns anhielt, sondern extra noch Gas gab. Auch davon, dass die Klingeltöne, die aufmerksam machen sollen, dass nun ein Halt kommt, neben Unterhaltung nicht hörbar sind, oder der Hinweis auf die nächste Haltestelle doch schon kommt, wenn der Bus die Türen öffnet. Oh ja, die Busfahrten lassen mich alten Autofahrer in neue Dimensionen blicken und erkennen, wie wichtig unserer Wahlprogrammpunkt „Qualitätsoffensive für den ÖPNV“ ist! Ach ja, auch unser Vorhaben, die Busfahrten kostenlos im Landkreis anzubieten, ist erkennbar richtig. Wenn man für eine einzelne Fahrt vom Rathaus Unterföhring zum Wasserturm Ismaning 5,10 Euro zahlen muss, steigt sicher keiner mal so um; oder wenn eine Tageskarte, um nur mal schnell zwischen Unterföhring und Ismaning hin und her zu kurven, 8,10 Euro kostet.

Aber es hat auch Spaß gemacht, mit den Menschen an den Haltestellen schnell ins Gespräch zu kommen, vor allem aber auch die eigenen SPD-Mitglieder vor Ort zu treffen.

In Grünwald kam unser ehemaliger Landtagsabgeordneter Rolf Seebauer extra vorbei, um mit Glück und Erfolg für die Wahl zu wünschen. Das hat mich sehr gefreut. Wie auch in Pullach, dass Bürgermeisterkandidat Holger Ptacek, in Oberhaching Bürgermeisterkandidatin Margit Markl und in Unterhaching Bürgermeister Wolfgang Panzer mit von der Partie war.

Montag aber wird hart. Da muss ich leidenschaftlicher Spätaufsteher und Nachtmensch um 7 Uhr am S-Bahnhof Unterschleißheim stehen – das habe ich selbst so geplant 😦 Aber nicht nur ich bin dann dort, sondern auch mein Team. Ist das nicht bewundernswert? Danke allen Aktiven, die mich so großartig unterstützen!

Bustour-Grünwald-mit-Rolf-Seebauer Bustour-Oberhaching-Wochenmarkt Bustour-Unterhaching

Besuch von Landrätin Johanna Rumschöttel in Ismaning

Besuch-Johanna-Rumschöttel-in-Ismaning

Landrätinnen 2014

Nicht nur für Bürgermeister Michael Sedlmair war es die letzte Bürgerversammlung heuer traditionell am Dreikönigstag in Ismaning – auch für Landrätin Johanna Rumschöttel,. Sie nutzte ihren Besuch nicht nur, um Sedlmair für seinen beeindruckenden Einsatz als Bürgermeister in den bald 24 Jahren heraus zu heben und zu danken. Nach der Bürgerversammlung traf die amtierende Landrätin auch ihre potentielle Nachfolgerin, SPD-Landratskandidatin Annette Ganssmüller-Maluche. Zusammen mit SPD-Bürgermeisterkandidat Alexander Greulich und SPD-Ortsvorsitzender Johanna Hagn, wie vielen Ismaninger SPD-Gemeinderatskandidaten ließ Johanna Rumschöttel den Tag noch gemütlich ausklingen. Zum Essen aber ging es nach Hause. Denn dort wartete Ehemann Hermann mit frisch gekochten Krautwickerln. Das Kraut dazu hatte die Landrätin bei der Haushaltssitzung des Kreistages im Dezember in Ismaning erhalten. Traditionell spenden Ismaninger Landwirte den Kreisräten bei dieser letzten Sitzung im Jahr im Ismaninger bürgersaal Krautköpfe. Heuer konnten wir Kreisräte FWG-Kreisrat Max Kraus jun. für die großzügige Spende danken.

Glanzvoller Inthronisationsball der Kirnarra im Bürgerhaus Haar

Beeindruckend, was die 100 Aktiven der Kirchheimer und Haarer Faschingsgesellschaft da am Samstagabend im Bürgersaal Haar beim Inthronisationsball auf die Beine gestellt haben. Zusammen mit dem Kirchheimer Bürgermeisterkandidaten Stephan Keck und seiner Frau Angie hatte ich zusammen mit meinem Mann Jürgen einen fröhlichen Abend. Im wahren Sinn des Wortes. Da flogen die Beine der Crazy Devils Mädchen nur so durch die Lüfte und landeten wieder grazil und gekonnt auf dem Boden. Zusammen mit den „Teen Angels“ bot die Showtanzgruppe einen atemberaubenden Höhepunkt beim Inthronisationsball. Gestartet war der lange Abend mit der Inthronisation des Kinderprinzenpaares. Hier zeigten der 12jährige Siebtklässler Marco Dietz aus Haar und seine 11jährige Prinzessin, die Fünftklässlerin Alexandra Felgner aus Haar liebenswert ihr tänzerisches Talent. auf elf Kinderbällen wird das Kinderprinzenpaar und  ihre Garde der „Little Dancers“ zu sehen sein. Beispielsweise als nächstes am 19. Januar ab 14 Uhr beim Zwergerlfaschingsball für Kindergartenkinder in in der evangelischen Cantate-Kirche in Kirchheim. Alle Termine der Kirnarra stehen auf der Homepage www.kirnarra.de.Kirnarra-Crazy-Devils-Inthornisationsball Kirnarra-Inthronisationsball-Kinderprinzenpaar

Kirnarra-Inthronisationsball-Haar

„Rheotorik und Kommunikation im kommunalpolitischen Alltagsgeschäft“

Heute einen guten alten Bekannten aus Garching, den ehemaligen Bibliotheksleiter und heutigen Rhetorik-Fachmann des Bayerischen Seminars für Politik, Jürgen Heckel, wieder getroffen. Zusammen mit den Gräfelfinger SPD-Gemeinderatskandidaten, allen voran Bürgermeister-Kandidatin, 3. Bürgermeisterin Heidi Plank-Schwab, sowie aus Neuried SPD-Gemeinderätin und SPD-Ortsvorsitzende  Mechthild von der Mülbe haben wir sechs Stunden intensives Kommunikationstraining erlebt. Da kann bei den vielen Veranstaltungen in Zukunft ja nun nichts mehr schief gehen 🙂

Rhetorik-Seminar-Gräfelfing Rhetorik-Seminar-Kommunalpolitik-Gräfelfing

Gesegnete Weihnachten wünsche ich allen Menschen in unserem Landkreis

Image

 

Mögen die Festtage frohe und friedfertige Stunden bringen und manche Traurigkeit verschwinden lassen. Ich empfinde die Weihnachtszeit immer als Innehalten und Moment des Besinnens vor allem auf den christlichen Wert der Mitmenschlichkeit. Ich bin evangelisch getauft, aber die Worte des obersten Hirten der katholischen Kirche, von Papst Franziskus, sprechen mich sehr an: „Es geht darum, vor jedem Geschöpf Gottes Achtung zu haben.“ Das ist in diesen Tagen bei uns sehr wichtig, wo so viele Menschen auf der Flucht aus der unmenschlich gewordenen eigenen Heimat bei uns ein Zuhause suchen. 

Ist dieser Vorabend des Weihnachtstages nicht ein guter Moment, meine Homepage zu starten? Ab heute will ich regelmäßig hier von meinem Landratswahlkampf mit kleinen und größere Anekdoten  und dem, was ich erlebe und was mir wichtig ist, berichten.

Mit dieser Weihnachts-Anekdote aus meiner Kindheit verabschiede ich mich nun aber erst einmal in vier freie Weihnachtstage mit der Familie, die ich bei meiner Schwiegermutter in Aschaffenburg verleben werde:

Ich war 7 Jahre alt und meine Schwester 21 Jahre. Eine Kiste stellten ihr die Eltern zum Auspacken an Weihnachten nach Singen und Gedichte aufsagen und Weihnachtsbaum anzünden hin. Sie begann langsam alles auszupacken. Lauter Putzmittel kamen raus. Ihr liefen irgendwann die Tränen und ich empörte mich: „Wie könnt ihr so gemein sein und ihr was zum Putzen schenken. So gemein seid ihr.“ Ich war überzeugt: Klar, weil meine Schwester nie genug im Haushalt tut, verpassten die Eltern ihr jetzt einen Denkzettel. An Weihnachten! Das tut man nicht. Das ist böse.  Meine Schwester fiel plötzlich heulend und dankend den Eltern in die Arme. Sie wirkte glücklich. Ich verstand kein Wort und war total verwirrt. Dann gingen alle nach draußen. Dort stand vor der Terrasse ein klitzekleiner weißer Fiat, das Geschenk der Eltern für meine Schwester. Für den konnte sie die ganzen Autoputzsachen gut gebrauchen…

Manchmal ist es nicht, wie es scheint und sind Menschen viel besser, als man denkt…

Frohe Weihnachten

Ihre Annette Ganssmüller-Maluche