Monis kleine Farm – mein schönstes Geburtstagsgeschenk gestern

Hier meine schönsten Impressionen vom gestrigen Tag

Denn das schönstes Geschenk war es, bei der Zehnjahresfeier der Luzia Sonnenkinder e.V. in Hochbrück auf Einladung von der wunderbaren Brigitte Scholle dabei sein zu können und diese wunderbare Atmopshäre auf der kleinen Farm von Monika Posmik zu erleben.

Monika Posmik ist staatlich anerkannte Erzieherin und zertifizierte Fachkraft für tiergestützte Intervention im Berufsverband der tiergestützten Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen e.V. . Ihre Arebit macht Menschen glücklich.
Danke auch Alpaka Nacho, dessen Bussi Glück bringen soll 😉

Zumindest war es in diesen Tagen ein glücklicher Moment der Ruhe in einem Ambiente voll von Herzlichkeit.

Danke Brigitte Scholle für Deine wunderbare Arbeit. In den zehn Jahren hast Du so viel gutes mit all Deinen aktiven Helferinnen und Helfern bewirkt. Vielen, vielen, vielen Dank!!!

Glückwünsche überbrachte auch Oberschleißheims Alt-Bürgermeisterin Brigitte Scholle

Schluss endlich mit dieser GroKo!!!

Ich bin fassungslos, entsetzt und wütend und stimme Florian Post zu 100 Prozent zu.
dieses Spiel der Unanständigen darf die SPD nicht mitmachen!
Jetzt ist endgültig ausgeseehofert.
Einen umstrittenen unfähigen Verfassungschutzchef mit Rechtsdrall noch Posten und Geld als Staatsekretär hinterher zu werfen,
ist zutiefst ehrrührig!
Diese Politik hat ausgedient – Ende der GroKo!
(uns das sage ich zum allerersten Mal!!!)

Florian Post heute in Facebook 

Mein Kommentar zur Causa Maaßen: „Die so genannte Einigung im Fall Maaßen ist ein Witz – besser noch ein Schmierentheater und wir machen da auch noch mit! Entweder ist der Mann für ein Spitzenamt geeignet oder eben nicht. Wir brauchen uns allesamt echt nicht mehr wundern, dass man die Politik nicht mehr ernst nimmt, wenn wirklich alle, aber auch alle Vorurteile durch uns bestätigt werden. Als Verfassungsschutzpräsident fliegt er raus und wird statt dessen zum Staatssekretär befördert. Was haben denn die bei ihrer Krisensitzung gesoffen!?“

MVV-Tarifreform gestoppt – Was für ein Erfolg!

Tarifreform wird überarbeitet
Riesenerfolg für die Nordallianz und auch meine SPD-Protestaktion

Landrat Robert Niedergesäß als Sprecher der Landkreise hat angekündigt, Nachverhandlungen zur MVV-Tarifreform zu führen und stoppt die geplante Reform. Er hat von uns gezeigt bekommen, wie schlecht er verhandelt hat.

Jetzt ist die Staatsregierung am Zug! Und nicht erst in zehn Jahren!!!
Die am meisten befahrene und von Abgas und Lärm betroffene Region Bayerns muss eine zukunftsweisende attraktive Tarifreform bekommen.

Danke den Bürgermeistern, die den ignoranten Akteuren das Fürchten gelehrt haben. Die aktuelle Wahlkampfsituation, auch meine morgendlichen Flugblattaktionen an den S-Bahnhöfen – immerhin wurde das Video zum Auftakt auf Facebook über 10.000 mal angeklickt – hat Landräte und Staatsregierung beweglich gemacht. Gut so!
Allein dafür war dieser Wahlkampf schon lohnend.

Ich begrüße ausdrücklich den Vorschlag, einen Nahverkehrstarif für 365 Euro im Jahr.

Derzeit liegt die staatliche Förderung des allgemeinen öffentlichen Personennahverkehrs ohne Investitionen zwischen 400 und 500 Millionen Euro in Bayern. Ich erwarte, dass 2019 der ÖPNV mit der vierfachen Menge, also 2 Milliarden Euro bayernweit gefördert wird. Für den MVV würde dies bedeuten, dass die Einbeziehung des Landkreises München in die M-Zone finanziert werden kann, sowie die Einbeziehung des Umlandes in eine M1-Zone. Damit würde der große Wurf erreicht werden.

Weitere zwingende Ziele für den MVV müssen sein:
ein günstigeres Seniorenticket und ein freies Jugendticket bis 27 Jahre.

Ich freue mich, dass mein eigenes Engagement auch Erfolg hatte und wir jetzt konkret über die von der SPD schon lange diskutierten Ziele nachverhandeln können.

Die morgendlichen Protestaktionen – heute war ich in Unterschleißheim am S-Bahnhof – sind damit – vorerst – beendet.
Wenn nicht die nächsten drei Monate gehandelt und entschieden wird, geht es wieder von vorne los.
Wir brauchen ein besseres Tarifsystem

Bilder von den bisherigen Aktionen sehen sie unter Fotos

 

Deutschland – auch Bayern – ist Lehrermangelland!!! Schlechteste Werte im Landkreis München

„Die Warnungen vor einem Notstand in den Klassenzimmern sind zur traurigen Sommertradition geworden, seit Jahren begleiten sie den Beginn jedes neuen Schuljahres“ schreibt heute Paul Munzinger auf der Meinungsseite der Süddeutschen Zeitung. Sie meinen, dass wäre in Bayern anders? Im Gegenteil!

Der Unterrichtsausfall in Bayern war im Schuljahr 2016/2017 so hoch wie noch nie zuvor:

Unglaubliche 6.481.394 Millionen Stunden Unterricht wurden nicht gehalten, fielen ersatzlos aus. DAs wüssten wir gar nicht, wenn nicht die SPD-Landtagsfraktion, allen voran der Vorsitzender des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag und bildungspolitischer Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Martin Güll eine entsprechende Anfrage gestellt hätte. Mit bis zu 2,6 Prozent je nach Schulart der weiterführenden Schulen ersatzlosem Unterrichtsausfall liegt der Landkreis München traurig ganz vorne beim Unterrichtsausfall in Bayern. Hinzu kommen 11 Prozent Stunden, also jede 10. im Feristaat, die nicht planmäßig erfolgt, sondern zum Beispiel durch Exkursionen, Projekte und vor allem Erkrankungen von Lehrkräften entstehen.

Und was macht der aktuelle Ministerpräsident? Er entlässt erst einmal 7.000 Lehrerinnen und Lehrer am Ende des Schuljahres arbeitslos in die Sommerferien. Und statt wie versprochen 2.000 zusätzliche Stellen in den Haushalt zu stellen, finden sich gerade 346 im Nachtragshaushalt wieder. Das ist Bildungspolitik á la CSU und auf Kosten der Schülerinnen und Schüler in Bayern!

Ich trete als Landtagskandidatin an, um diese Zustände in Bayern zu ändern.
Meine Forderung: Beste Bildungschancen für Alle.
Mehr Lehrerinnen und Lehrer und kleinere Klassen.

Dankbar: Sommerrunde mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas-Asylsozialberatung im Landkreis München


Wie schön, dass ich zu diesem Sommerfest der Caritas-Dienste Landkreis München, Fachbereich Integration/ALVENI eingeladen wurde. Aus der geplanten einstündigen lockeren Gesprächsrunde zum Thema Integration im Landkreis München, wurden intensive offene zwei Stunden. Es tat gut einmal mit jenen zu sprechen, für die Asylbewerber, ob anerkannt oder noch im Verfahren, weder Geflüchtete noch Asyltouristen, weder Terroristen noch arme Hilfsbedürftige, weder Sozialstaatschmarotzer noch Verfolgte sind, sondern ganz einfach Menschen, die genauso Beratung brauchen, wie Respekt und Achtung ihrer Persönlichkeit. So ging es in dem Gespräch über den gefüllten Arbeitsalltag der Sozialarbeiter, die mal die Verbindung zum Jobcenter, mal zur Schuldnerberatung sind, die Schwangeren Adressen der Mediziner geben, wie traumatisiert Gefolterten, immerhin zehn Prozent der Klienten, Adressen von psychologischen Diensten geben.
Es geht um Geburtsurkunden, um Krankheitsdiagnosen, um Suche nach Wohnraum, um Hilfe bei familiären Streits, um all das, was in engen Sammelunterkünften stärker an Problemen zutage tritt, als in einer kleinen Wohnung. Es ging um Herausforderungen, um Grenzen und Lösungsansätze, um Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und andere Behörden.
Für mich ein guter, intensiver Abend mit Menschen, für die der Beruf Berufung ist.  Profis von der Basis, die täglich in den Unterkünften sind und Anstand leben. Und Danke an Fachdienstleiterin Astrid Herrmann für die gute Vorbereitungsarbeit!

Nachmittag bei der AWO-Unterhaching

Ein schöner Nachmittag bei der AWO-Unterhaching mit einem interessanten Vortrag von Dr. Ramona Greiner (l.), unserer Bezirkstagskandidatin. Wovon der Vortrag handelte? Na wovon wohl, natürlich vom #Bezirkstag. Am 5. September komme ich wieder zur AWO nach Unterhaching. Auf Einladung der örtlichen AWO-Vorsitzenden Waltraud Rensch darf ich dann über die Seniorenpolitik des Landkreises referieren. Ein Thema, das mir als stellvertretende Landrätin genauso wie als Landtagskandidatin am Herzen liegt.

10 Jahre Schachturnier der Pfennigparade und der Münchener Schachstiftung

Schach macht schlau

Vor allem, ein Schachturnier der Pfennigparde als Stellvertreterin des Landrates besuchen zu dürfen, macht schlau. So beeindruckend, mit welcher Konzentration und Begeisterung fast 60 Menschen das Spiel so gekonnt spielen, das mich äußerste Aufmerksamkeit abverlangt und an die Grenzen bringt 😉


Ein herausragendes Projekt der Inklusion, wie auch Schirmherr und Bahnchef Dr. Richard Lutz feststellte.

v.l. Mit den Schirmherren, v.l. Bahn-Chef Dr. Richard Lutz und Professorin Dr. Angelika Speck-Hamdan, Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik, und Ernst-Albrecht von Moreau, hauptamtlicher Vorstand der Stiftung Pfennigparade durfte ich die Siegerehrung des Jubiläums-Schachturnier vornehmen, hier mit Alexander Bassarini, Vizemeister des gesamten Schachturniers.


Danke dem großartigen Engagement Dijana Dengler (2.v.r.) von der Münchener Schachstiftung. Dengler ist Nationalspielerin und Mitbegründerin der Münchener Schachakademie sowie Cheftrainerin, demnächst an der Internationalen Schule in Sigapur.
Und Danke auch Fotograf Wolfang Galow, der mir so wunderbare Bilder zur Verfügung stellte.

 

Jubiläumsfeier beim AWO Ortsverein Unterhaching – 70 Jahre Einsatz für die Menschen vor Ort

Anlässlich dieses runden Jubiläums zeigt der Ortverein im Rathaus Unterhaching derzeit eine Ausstellung über die AWO Gründerin und erste Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz. „Eine Powerfrau, der wir einiges zu verdanken haben“, nannte die Münchner Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann Juchacz in ihrer Rede. Ihre Werte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind 100 Jahre nach der Gründung aktuell wie eh und je. Ortsverbandsvorsitzende Waltraud Rensch erinnerte im Rückblick an die Powerfreu der AWO in Unterhaching: Rosa Bauer. Es war schön, die Feierstunde mit Ausstellungseröffnung miterleben zu können. Auch Kreisvorsitzender Max Wagmann war natürlich gekommen – danke und gratulierte dem größten AWO-Ortsverein im Landkreis.

Waltraud Rensch sammelte zur Feier ganz viel aktuelle politische SPD-Frauenpower um sich: (v.l.) Mich als stellv. Landrätin und Landtagskandidatin, AWO Ortsvorsitzende Waltraud Rensch, unsere junge Bezirkstagskandidatin im Süden Ramona Greiner, Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann und natürlich als besonderer Gast, den Dankesworte- und Glückwunschüberbringer Bürgermeister Wolfgang Panzer.

Unterwegs mit Spitzenkandidatin Natascha Kohnen bei Medienbetrieben in Unterföhring

Jugend will Werte und Miteinander
Auch Privatmedien spüren: Spaßgesellschaft im Wandel

Der Blick über die Dächerlandschaft der Pro7/Sat1-Gesellschaft in Unterföhring, den ich zusammen mit SPD-Landtags-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen erleben durfte, war auch inhaltlich positiv stimmend.
    

Die Vizepräsidentin der ProSiebenSat.1 Media SE, Annette Kümmel, seit drei Jahrzehnten im Unternehmen, erlebt in den vergangenen Jahren eine Wandel in der jungen Generation Mitarbeiter und auch der Programm-Nutzer: Weg vom egoistischen Denken, hin zu Zusammenhalt, Miteinander, nachhaltigen Werten.


Deshalb soll auch das Programm des Privatanbieters für mehr Politik geöffnet werden – politische Sendungen im neuen Format – attraktiv für die Jugend von heute!

Danke an SPD-Vorsitzenden und Gemeinderat Thomas Weingärtner, der für die zwei Landtagskandidatinnen im Landkreis München einen so informativen Tag im Unterföhringer Medien-Campus ermöglichte. Ob bei Pro7, bei Astra, die von Unterföhring 24 Stunden TV-Programm nach Deutschland und die Welt zum Satelliten schicken, oder bei Vodaphone Kabel Deutschland, die die Zukunft für TV im Internet eröffnen, es war ein höchst informativer und optimistisch stimmenden Tag
  

Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr und „At Ease“ Bigband der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg

Wieder ein Termin als stellvertretende Landrätin, der mir interessante Begegnungen ermöglichte:

Frau Professor Dr. Merith Niehuss ermöglichte dem bekannte Hochfrequenzwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Ulrich L. Rohde, Dr. Thomas Zimmermann vom Zentralen Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr München in Garching, Neubibergs zweiten Bürgermeister Volker Buck und mir eine Rundfahrt über das Bundeswehrgelände: Ob zur sanierten, neuen Uni-Bibliothek, zur Faktultät Maschinenbau mit Blick auf alte Starfighter, zum Parkplatz, wo dem nächsten darüber weitere Wohnungen für die 3000 auf dem Campus lebenden Studenten entstehen werden, zu den schon errichteten neuen Studentenwohnheimen, in die historische amerikanische Kirche, oder auch auf die Teststrecke für autonomes Fahren der Luft- und Raumfahrttechnik.

Loisachgaufest 2018 – was für ein schönes Fest!!!!


Ich danke dem Landrat so sehr, dass ich ihn vertreten durfte. Was für ein beeindruckendes Zusammenkommen der Trachtenvereine in Baierbrunn.
Danke auch Richard Händl, dem Vorstand des Trachtenvereins Baierbrunn und Bürgermeister Wolfgang Jirschik für die herzliche Betreuung am Festtag. Danke an meinen freundlichen Nachbarn bei der Messfeier, Luitpold Rupprecht Heinrich Prinz von Bayern.

Und ganz besondere Anerkennung an Pfarrer Peter Johannes Vogelsang, der in der Messe vor rund 3000 Trachtlern aus dem Oberland vor der Gnadenlosigkeit im Leben warnte und zum Knüpfen des Netzes mit Gnade und Menschlichkeit aufrief.

Abschluss nach 7 Runden der Gesprächsreihe „Frauen im Landkreis“

100 Jahre Frauenwahlrecht in Bayern

Letztlich ist auch die Gleichberechtigung wieder eine Bildungsfrage! 

In meiner Gesprächsreihe ging es mir darum, Frauen vorzustellen, die selbstbewusst, kraftvoll, engagiert und glücklich ihr Leben leben.
Das ist mir in diesen sieben Veranstaltungen wahrlich gelungen.
14 wunderbare, warmherzige und tatkräftige Frauen waren meine Gäste:
Die Unternehmerinnen Michaela Harlander und Michaela Mellinger, die Politikerinnen und Frauen der Kirche Johanna Rumschöttel und Ruth Markwart-Kunas, die Sportfunktionärinnen Elke Baumgärtner und Brigitte Pfaffinger, die Sozialmangerinnen Gabriele stark-Angermeier und Nicole Schley, die für das Ehrenamt kämpfenden Nicole Gerhardt und Martina Hanuschik, die Bürgerinnen mit fremden Wurzeln Edith Otiende-Lawani und Ingrid Rothenbacher-Zänker, sowie die Frauenrechtlerinnen und SPDlerinnen Maria Noichl und Micky Wenngatz.

Das Ergebnis aller Gespräche:
Frauen leben genauso erfolgreich wie Männern ihr Leben, sind kraftvoll und durchsetzungsfähig. Das erscheint als banale Erkenntnis. Allerdings sind dies die Frauen nur dann, wenn sie die Kraft haben und auch einfordern, was ihnen auf dem Papier als Recht zusteht. Alle Frauen bestätigten: Um gleichgestellt zu sein, mussten sie mehr Mut, Kraft, Durchsetzungsfähigkeiten haben,  als Männer in vergleichbaren Positionen; ob in der Wirtschaft oder im kirchlichen Leben, ob im sozialen Bereich oder gar als Ausländerin. Es geht nicht um Kampf gegen Männer und für Frauen, es geht um echte Chancengleichheit und das Gesamtsystem. Frauenpolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die in alle gesellschaftlichen Bereiche hineinwirkt und Gutes bewirkt. Echte Gleichstellung von Frau und Mann entlastet Alle.

Wenngatz und Noichl brachten es beim abschießenden 7. Gespräch, wo es rein um Frauenpolitik ging, auf den Punkt:
Wenn nachwievor gesellschaftlich die Stimmung herrscht, es liege an den Frauen, wie es der Familie geht, oder Frauen können gut Wirtschaft in der zweiter Reihe, aber weniger gut in Führungsposition,  sind egoistische Mütter, wenn sie auch arbeiten gehen wollen,  sind unweiblich, wenn sie Forderungen aufstellen und Rechte einfordern, dann bleibt das Gesamtsystem unter Druck. Gerade der Familie schadet dies. Maria Noichl beschrieb das System der kommunizierenden Röhren zwischen Mann und Frau: Nur wer das Gesamtsystem erleichtere, wer Kindereinrichtungen in hoher pädagogischer Qualität ermögliche, gleiche Renten und gleiche Besteuerung von Frau und Mann, und Frauen wie Männer mehr Zeit für Familie ermögliche, der nehme Druck aus den kommunizierenden beiden Röhren. Empörend sei, dass Deutschland Schlusslicht in Europa ist, was den Zugang des Vaters nach Trennung und Scheidung zu den Kindern betreffe. Es werde jetzt dafür von der EU abgemahnt. Dies zeige, wie man die Aufgabenverteilung in der Familie in Deutschland immer noch sehe – Kinder sind  immer noch Hauptaufgabe der Mutter.

Das A und O etwas zu verändern, darin waren sich die Frauen einig, ist ein besseres Bildungssystem. Mehr Sozialkundeunterricht, mehr politische Bildung, mehr Begegnungen mit Politik und dem Leben draußen, das brauche die Schule heute! Dem stimme ich zu 100 Prozent zu. Vor allem brauchte Schule mehr Selbstverständnis dafür, auch eigene Meinungen entwickeln UND äußeren zu dürfen. Dieses Recht haben in unseren Schulen leider Mädchen wie Jungen nicht.

 

 

Ihre Annette Ganssmüller-Maluche
Stellvertretende Landrätin
Landtagskandidatin München-Land Nord
Liste 2, Platz 13

Einladung : 5. Runde der Gesprächsreihe „Frauen im Landkreis“ – Ehrenamt! Mehr Amt als Ehre?!

Sonntag – 25. März in Garching

Ehrenamt! Mehr Amt als Ehre?!
Warum sich für andere engagieren?!

Wenn man in Wikipedia nachliest, dann hat das so genannte „Ehrenamt“ mit einer öffentlichen Funktion zu tun, mit einer Wahl  und es wird als altruistisches, unentgeltliches Handeln verstanden. Andere Worte dafür sind  auch „bürgerschaftliches Engagement“ oder „Freiwilligentätigkeit“.

Wir sprechen in der 5. Runde der Gesprächsreihe „Frauen im Landkreis“ mit zwei Frauen, die genau von solcher ehrenvoller Arbeit viel verstehen: Sie leisten freiwillig, unentgeltlich, aus Liebe zum Menschen Dienst am Nächsten in ihrem Wohnort, in ihrer Stadt Garching.

Wir wollen von Nicola Gerhardt, Vorsitzende Pfarrgemeinderat St. Severin und Helferkreis Garching und Martina Hanuschik, Vorstandsmitglied der Nachbarschaftshilfe Garching e.V erfahren, wie befriedigend und auch eben unbefriedigend solche unentgeltlich Wohlfahrtspflege für sie als Helferinnen ist. Wie die eigene Familie davon betroffen ist. Was es braucht, um durchzuhalten und um Freude und Leichtigkeit im tun zu behalten.

Das Gemeinwesen würde ohne solches bürgerschaftliches Engagement  nicht funktionieren. Das wird immer von Einrichtungen und der Politik betont.
Wir wollen auch darüber sprechen, was es an handfester Unterstützung bräuchte, wie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen materiell wie ideell für ehrenamtliches Tun verbessert werden können.

Diskutieren Sie kommenden Sonntag bei Kaffee und Kuchen
mit mir und meinen  Gästen

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Einladung zur 5. Runde im Rahmen meiner Gesprächsreihe
„Frauen im Landkreis“

Ehrenamt! Mehr Amt als Ehre?!
Warum sich für andere engagieren?!

Wir sprechen mit
Nicola Gerhardt, Vorsitzende Pfarrgemeinderat St. Severin und Helferkreis Garching
und
Martina Hanuschik, Vorstandsmitglied der Nachbarschaftshilfe Garching e.V.

Gesprächsführung:
Annette Ganssmüller-Maluche, Stellvertretende Landrätin im Landkreis München

Sonntag, den 25. März 16 bis 18 Uhr, Beethovensaal im Römerhoftheater ,
Riemerfeldring 2, 85748 Garching bei München

Einladung zur 4. Runde der Gesprächsreihe „Frauen im Landkreis“

Was muss uns unser Sozialstaat wert sein?

Die Sozialmanagerin
Not sehen und handeln –
Kindererziehung, Integration, Pflege und mehr!

Mit Gabriele Stark-Angermeier,
Vorstand beim Diözesan-Caritasverband München-Freising

und Nicole Schley,
Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt Bezirk Oberbayern

Moderation: Annette Ganssmüller-Maluche, Stellvertretende Landrätin

Sonntag, den 11. März,  16 bis 18 Uhr
Unterschleißheim, Grüner Saal, Birkenstraße 2