Ehrungen des Landkreises München für Umwelt pflegliches und förderndes Verhalten

Beeindruckendes Engagement von Unterschleißheim bis Planegg mit vielen aktiven Umweltschützern der SPD:
Wie Dr. Aly Hassanein aus Garching für seinen beeindruckenden Einsatz als Imker und für Artenvielfalt, mit dabei natürlich auch Bürgermeister Dietmar Gruchmann (s.Bild),
Birgit Schmidl aus Taufkirchen für ihren Einsatz im Umweltgarten,
Mit Roman Brugger aus Planegg für das Engagement der Gemeinde beim Stadtradeln
Glückwunsch auch für Nortrud Semmler-Otranto und Jürgen Stanke für ihren Kampf um Verbesserungen beim ÖPNV mit der Bürgerinitiative S7PlusOst.
#landkreismünchen #umweltbewusst #garchingbeimünchen #ichkämpfefürsie #dielandrätin

S7 Ost – Endlich einen Mini Schritt weiter

Zweigleisiger Ausbau S7 Ost

Beschluss heute im Verkehrsausschuss Kreistag
Machbarkeitsstudie soll endlich auf den Weg gebracht werden.

Zusammen mit den Fachleuten der aktiven und von mir sehr geachteten Initiative S7Ostplus, sowie den Anrainergemeinden der S7 Ost, den anderen berührten kommunalen und staatlichen Behörden und eventuellen weiteren Akteuren soll  das Leistungsverzeichnis der Machbarkeitsstudie erarbeitet werden. Außerdem muss natürlich mit Bund und Staat die Finanzierung der Umsetzung besprochen werden.

Im Februar hatte ich schon für die SPD-Fraktion den Antrag gestellt:
Der Landkreis München beantragt schnellstmöglich bei der DB Netz den zweigleisigen Ausbau der Strecke Aying 21,5 km bis Großhelfendorf Süd bei Kilometer 27,0 km.

Meine Begründung zu diesem bsiher unbeachteten Antrag:

Um den 20 Minutentakt im Landkreis München zu erreichen, braucht es zwischen Aying und Großhelfendorf einen zweigleisigen Ausbau – sowie die Bestellung bei der BEG weiterer Fahrten. Nach der Ankündigung von Markus Söder im Wahlkampf müssen daher bis Mitte April bei der DB Netz Fahrbahntrassen bestellt werden. Mit dem zweigleisigen Ausbau der 5,5 Kilometer Strecke zwischen Aying und Großhelfendorf  Süd mit geschätzten 40 Millionen Euro Kosten wäre der 20-Minutentakt der Strecke bis Kreuzstraße möglich. Dafür muss zwingend ein Begegnungsverkehr von S-Bahn-Zügen auf Höhe Aying-Großhelfendorf möglich sein. Der zweigleisige Ausbau dort ermöglicht auch Betriebsstabilität für die gesamte Strecke.

Der zweigleisige Ausbau auf diesen 5,5 Kilometern ist auch aus Kostengesichtspunkten sinnvoll. Hier existieren keine baulichen Hindernisse, es ist flaches Land, es gibt keinen Bachlauf und keine Bebauung. So ist man an der unteren Grenze der Ausbaukosten. Die jüngst frisch sanierte Straßenbrücke in dem Bereich ermöglicht eine Zweigleisigkeit, da für einen verzichtbaren Wirtschaftsweg zum Gleis Flächen vorgesehen wurden.

Kommunalwahl 2020 – Ich bin Landratskandidatin für den nicht nur größten, sondern schönsten Landkreis Bayerns!

Es freut mich, dass mich meine Partei mit so großer Mehrheit, so großer Begeisterung und so viel guter Laune und Aufbruchstimmung heute aufgestellt hat. Es ist mir eine Ehre, für die SPD als Landratskandidatin die Kommunalwahl und Kreistagswahl anzuführen.

Dieser Sonntagmorgen hat mein Herz erfüllt und gibt mir Kraft für den Wahlkampf.
Hier können Sie meine Aufstellungsrede nachlesen:

Aufstellungsrede-Landrätin-0819

Am Sonntag, den 15. März, also in sieben Monaten schon, wird ein neuer Kreistag und – hoffentlich – eine neue Landrätin gewählt .

Ich gebe alles dafür!

 

 

Hier die Berichte der Tageszeitungen –

Münchner Merkur:
https://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk/ismaning-ort28863/ismaning-annette-ganssmueller-maluche-spd-landratskandidatin-kommunalwahl-12886586.html?fbclid=IwAR1zSf8uux7m3670VDXeAjcjp8-xwu2e2o7HwfrjRhhGrm4LLkStA4RBWiY

Süddeutsche Zeitung Landkreis München:
https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/kommunalwahl-landkreis-muenchen-spd-landratskandidatin-1.4552581?fbclid=IwAR2Rq7K5Y_ODlBAKVnhApaBBWGliF6-mQQZW9WitojECrE8ELGCKWbcqo5Q

Frühlingserwachen im Landkreis München – Erstes Leihradsystem außerhalb von Großstädten in Deutschland

Als  stellvertretretende Landrätin habe ich am Wochenende die MVG-Leihradstation in Unterhaching mit Bürgermeister Wolfgang Panzer und MVG-Projektleiter Sonja Rube offiziell eröffnet.

Im Februar 2016 war es mein Antrag, den ich für die SPD im Kreistag eingebracht habe;
Antrag auf sofortige Einführung des Verleihrad-System MVG Rad der Stadt München in allen Gemeinden und Städten des Landkreises.
Kaum drei Jahre später ist es also so weit.
An die Langsamkeit von Umsetzungen werde ich mich nie gewöhnen.

Hier die Fakten:
Für 3,6 Millionen Euro Investitionskosten stehen am Ende des Jahres in 21 der 29 Landkreis-Kommunen 160 Stationen mit 1.150 Rädern zur verfügung. Zusammen mit den 3.200 Rädern in München können Nutzer auf 4.350 Räder in der Stadt München und im Landkreis zurückgreifen.

Voraussetzung:
Mobilfunk mit APP – Anmeldung bei der MVG-App.
Kosten 8 Cent je Minute Nutzung.
Bei Buchung des Jahrespakets von 48 Euro hat man jeden Tag 30 Freiminuten und kostet danach die Minute nur 5 Cent.
Studierende können dieses Abo für 12 Euro und nur sechs Monate Verpflichtung buchen.
Und wer die IsarCard hat, zahlt nur 36 Euro im Jahrespaket mit 30 Freiminuten am Tag und danach nur 5 Cent je Minute.

Auf der App ist eine Karte dann, die das nächste freie Rad in der Nähe zeigt. Das kann man reservieren oder gleich buchen. Dann erhält man einen PinCode, den man eingibt und los geht es. Im Landkreis muss man es zu einer festen Station zurückbringen. Es wird dort dann angeschlossen und die Fahrtberechnung ist zu Ende. In München kann man es im Stadtgebiet mit dem am Rad befgindlichen Verschlussbogen einschließen und ist dann wieder abgemeldet. Gerade von Bus zu S-Bahn, von S-Bahnhof zum Büro sind es oft nur wenige Minuten – da ist das Leihrad der MVG die ideale Ergänzung und kostet wenig.

Das System hat manchmal noch technische Probleme – über die angebotene Notfallnummer wird man aber Tag und Nacht an einen echten 😉 Menschen durchgestellt, der weiterhilft. Habe ich gestern erstmals ausprobiert – und klappte wirklich gut.

Monis kleine Farm – mein schönstes Geburtstagsgeschenk gestern

Hier meine schönsten Impressionen vom gestrigen Tag

Denn das schönstes Geschenk war es, bei der Zehnjahresfeier der Luzia Sonnenkinder e.V. in Hochbrück auf Einladung von der wunderbaren Brigitte Scholle dabei sein zu können und diese wunderbare Atmopshäre auf der kleinen Farm von Monika Posmik zu erleben.

Monika Posmik ist staatlich anerkannte Erzieherin und zertifizierte Fachkraft für tiergestützte Intervention im Berufsverband der tiergestützten Therapie, Pädagogik und Fördermaßnahmen e.V. . Ihre Arebit macht Menschen glücklich.
Danke auch Alpaka Nacho, dessen Bussi Glück bringen soll 😉

Zumindest war es in diesen Tagen ein glücklicher Moment der Ruhe in einem Ambiente voll von Herzlichkeit.

Danke Brigitte Scholle für Deine wunderbare Arbeit. In den zehn Jahren hast Du so viel gutes mit all Deinen aktiven Helferinnen und Helfern bewirkt. Vielen, vielen, vielen Dank!!!

Glückwünsche überbrachte auch Oberschleißheims Alt-Bürgermeisterin Brigitte Scholle

Schluss endlich mit dieser GroKo!!!

Ich bin fassungslos, entsetzt und wütend und stimme Florian Post zu 100 Prozent zu.
dieses Spiel der Unanständigen darf die SPD nicht mitmachen!
Jetzt ist endgültig ausgeseehofert.
Einen umstrittenen unfähigen Verfassungschutzchef mit Rechtsdrall noch Posten und Geld als Staatsekretär hinterher zu werfen,
ist zutiefst ehrrührig!
Diese Politik hat ausgedient – Ende der GroKo!
(uns das sage ich zum allerersten Mal!!!)

Florian Post heute in Facebook 

Mein Kommentar zur Causa Maaßen: „Die so genannte Einigung im Fall Maaßen ist ein Witz – besser noch ein Schmierentheater und wir machen da auch noch mit! Entweder ist der Mann für ein Spitzenamt geeignet oder eben nicht. Wir brauchen uns allesamt echt nicht mehr wundern, dass man die Politik nicht mehr ernst nimmt, wenn wirklich alle, aber auch alle Vorurteile durch uns bestätigt werden. Als Verfassungsschutzpräsident fliegt er raus und wird statt dessen zum Staatssekretär befördert. Was haben denn die bei ihrer Krisensitzung gesoffen!?“

MVV-Tarifreform gestoppt – Was für ein Erfolg!

Tarifreform wird überarbeitet
Riesenerfolg für die Nordallianz und auch meine SPD-Protestaktion

Landrat Robert Niedergesäß als Sprecher der Landkreise hat angekündigt, Nachverhandlungen zur MVV-Tarifreform zu führen und stoppt die geplante Reform. Er hat von uns gezeigt bekommen, wie schlecht er verhandelt hat.

Jetzt ist die Staatsregierung am Zug! Und nicht erst in zehn Jahren!!!
Die am meisten befahrene und von Abgas und Lärm betroffene Region Bayerns muss eine zukunftsweisende attraktive Tarifreform bekommen.

Danke den Bürgermeistern, die den ignoranten Akteuren das Fürchten gelehrt haben. Die aktuelle Wahlkampfsituation, auch meine morgendlichen Flugblattaktionen an den S-Bahnhöfen – immerhin wurde das Video zum Auftakt auf Facebook über 10.000 mal angeklickt – hat Landräte und Staatsregierung beweglich gemacht. Gut so!
Allein dafür war dieser Wahlkampf schon lohnend.

Ich begrüße ausdrücklich den Vorschlag, einen Nahverkehrstarif für 365 Euro im Jahr.

Derzeit liegt die staatliche Förderung des allgemeinen öffentlichen Personennahverkehrs ohne Investitionen zwischen 400 und 500 Millionen Euro in Bayern. Ich erwarte, dass 2019 der ÖPNV mit der vierfachen Menge, also 2 Milliarden Euro bayernweit gefördert wird. Für den MVV würde dies bedeuten, dass die Einbeziehung des Landkreises München in die M-Zone finanziert werden kann, sowie die Einbeziehung des Umlandes in eine M1-Zone. Damit würde der große Wurf erreicht werden.

Weitere zwingende Ziele für den MVV müssen sein:
ein günstigeres Seniorenticket und ein freies Jugendticket bis 27 Jahre.

Ich freue mich, dass mein eigenes Engagement auch Erfolg hatte und wir jetzt konkret über die von der SPD schon lange diskutierten Ziele nachverhandeln können.

Die morgendlichen Protestaktionen – heute war ich in Unterschleißheim am S-Bahnhof – sind damit – vorerst – beendet.
Wenn nicht die nächsten drei Monate gehandelt und entschieden wird, geht es wieder von vorne los.
Wir brauchen ein besseres Tarifsystem

Bilder von den bisherigen Aktionen sehen sie unter Fotos

 

Deutschland – auch Bayern – ist Lehrermangelland!!! Schlechteste Werte im Landkreis München

„Die Warnungen vor einem Notstand in den Klassenzimmern sind zur traurigen Sommertradition geworden, seit Jahren begleiten sie den Beginn jedes neuen Schuljahres“ schreibt heute Paul Munzinger auf der Meinungsseite der Süddeutschen Zeitung. Sie meinen, dass wäre in Bayern anders? Im Gegenteil!

Der Unterrichtsausfall in Bayern war im Schuljahr 2016/2017 so hoch wie noch nie zuvor:

Unglaubliche 6.481.394 Millionen Stunden Unterricht wurden nicht gehalten, fielen ersatzlos aus. DAs wüssten wir gar nicht, wenn nicht die SPD-Landtagsfraktion, allen voran der Vorsitzender des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag und bildungspolitischer Sprecher der BayernSPD-Landtagsfraktion Martin Güll eine entsprechende Anfrage gestellt hätte. Mit bis zu 2,6 Prozent je nach Schulart der weiterführenden Schulen ersatzlosem Unterrichtsausfall liegt der Landkreis München traurig ganz vorne beim Unterrichtsausfall in Bayern. Hinzu kommen 11 Prozent Stunden, also jede 10. im Feristaat, die nicht planmäßig erfolgt, sondern zum Beispiel durch Exkursionen, Projekte und vor allem Erkrankungen von Lehrkräften entstehen.

Und was macht der aktuelle Ministerpräsident? Er entlässt erst einmal 7.000 Lehrerinnen und Lehrer am Ende des Schuljahres arbeitslos in die Sommerferien. Und statt wie versprochen 2.000 zusätzliche Stellen in den Haushalt zu stellen, finden sich gerade 346 im Nachtragshaushalt wieder. Das ist Bildungspolitik á la CSU und auf Kosten der Schülerinnen und Schüler in Bayern!

Ich trete als Landtagskandidatin an, um diese Zustände in Bayern zu ändern.
Meine Forderung: Beste Bildungschancen für Alle.
Mehr Lehrerinnen und Lehrer und kleinere Klassen.

Dankbar: Sommerrunde mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Caritas-Asylsozialberatung im Landkreis München


Wie schön, dass ich zu diesem Sommerfest der Caritas-Dienste Landkreis München, Fachbereich Integration/ALVENI eingeladen wurde. Aus der geplanten einstündigen lockeren Gesprächsrunde zum Thema Integration im Landkreis München, wurden intensive offene zwei Stunden. Es tat gut einmal mit jenen zu sprechen, für die Asylbewerber, ob anerkannt oder noch im Verfahren, weder Geflüchtete noch Asyltouristen, weder Terroristen noch arme Hilfsbedürftige, weder Sozialstaatschmarotzer noch Verfolgte sind, sondern ganz einfach Menschen, die genauso Beratung brauchen, wie Respekt und Achtung ihrer Persönlichkeit. So ging es in dem Gespräch über den gefüllten Arbeitsalltag der Sozialarbeiter, die mal die Verbindung zum Jobcenter, mal zur Schuldnerberatung sind, die Schwangeren Adressen der Mediziner geben, wie traumatisiert Gefolterten, immerhin zehn Prozent der Klienten, Adressen von psychologischen Diensten geben.
Es geht um Geburtsurkunden, um Krankheitsdiagnosen, um Suche nach Wohnraum, um Hilfe bei familiären Streits, um all das, was in engen Sammelunterkünften stärker an Problemen zutage tritt, als in einer kleinen Wohnung. Es ging um Herausforderungen, um Grenzen und Lösungsansätze, um Zusammenarbeit mit dem Landratsamt und andere Behörden.
Für mich ein guter, intensiver Abend mit Menschen, für die der Beruf Berufung ist.  Profis von der Basis, die täglich in den Unterkünften sind und Anstand leben. Und Danke an Fachdienstleiterin Astrid Herrmann für die gute Vorbereitungsarbeit!

Nachmittag bei der AWO-Unterhaching

Ein schöner Nachmittag bei der AWO-Unterhaching mit einem interessanten Vortrag von Dr. Ramona Greiner (l.), unserer Bezirkstagskandidatin. Wovon der Vortrag handelte? Na wovon wohl, natürlich vom #Bezirkstag. Am 5. September komme ich wieder zur AWO nach Unterhaching. Auf Einladung der örtlichen AWO-Vorsitzenden Waltraud Rensch darf ich dann über die Seniorenpolitik des Landkreises referieren. Ein Thema, das mir als stellvertretende Landrätin genauso wie als Landtagskandidatin am Herzen liegt.

10 Jahre Schachturnier der Pfennigparade und der Münchener Schachstiftung

Schach macht schlau

Vor allem, ein Schachturnier der Pfennigparde als Stellvertreterin des Landrates besuchen zu dürfen, macht schlau. So beeindruckend, mit welcher Konzentration und Begeisterung fast 60 Menschen das Spiel so gekonnt spielen, das mich äußerste Aufmerksamkeit abverlangt und an die Grenzen bringt 😉


Ein herausragendes Projekt der Inklusion, wie auch Schirmherr und Bahnchef Dr. Richard Lutz feststellte.

v.l. Mit den Schirmherren, v.l. Bahn-Chef Dr. Richard Lutz und Professorin Dr. Angelika Speck-Hamdan, Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik, und Ernst-Albrecht von Moreau, hauptamtlicher Vorstand der Stiftung Pfennigparade durfte ich die Siegerehrung des Jubiläums-Schachturnier vornehmen, hier mit Alexander Bassarini, Vizemeister des gesamten Schachturniers.


Danke dem großartigen Engagement Dijana Dengler (2.v.r.) von der Münchener Schachstiftung. Dengler ist Nationalspielerin und Mitbegründerin der Münchener Schachakademie sowie Cheftrainerin, demnächst an der Internationalen Schule in Sigapur.
Und Danke auch Fotograf Wolfang Galow, der mir so wunderbare Bilder zur Verfügung stellte.

 

Jubiläumsfeier beim AWO Ortsverein Unterhaching – 70 Jahre Einsatz für die Menschen vor Ort

Anlässlich dieses runden Jubiläums zeigt der Ortverein im Rathaus Unterhaching derzeit eine Ausstellung über die AWO Gründerin und erste Reichstagsabgeordnete Marie Juchacz. „Eine Powerfrau, der wir einiges zu verdanken haben“, nannte die Münchner Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann Juchacz in ihrer Rede. Ihre Werte Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit sind 100 Jahre nach der Gründung aktuell wie eh und je. Ortsverbandsvorsitzende Waltraud Rensch erinnerte im Rückblick an die Powerfreu der AWO in Unterhaching: Rosa Bauer. Es war schön, die Feierstunde mit Ausstellungseröffnung miterleben zu können. Auch Kreisvorsitzender Max Wagmann war natürlich gekommen – danke und gratulierte dem größten AWO-Ortsverein im Landkreis.

Waltraud Rensch sammelte zur Feier ganz viel aktuelle politische SPD-Frauenpower um sich: (v.l.) Mich als stellv. Landrätin und Landtagskandidatin, AWO Ortsvorsitzende Waltraud Rensch, unsere junge Bezirkstagskandidatin im Süden Ramona Greiner, Landtagsabgeordnete Ruth Waldmann und natürlich als besonderer Gast, den Dankesworte- und Glückwunschüberbringer Bürgermeister Wolfgang Panzer.

Unterwegs mit Spitzenkandidatin Natascha Kohnen bei Medienbetrieben in Unterföhring

Jugend will Werte und Miteinander
Auch Privatmedien spüren: Spaßgesellschaft im Wandel

Der Blick über die Dächerlandschaft der Pro7/Sat1-Gesellschaft in Unterföhring, den ich zusammen mit SPD-Landtags-Spitzenkandidatin Natascha Kohnen erleben durfte, war auch inhaltlich positiv stimmend.
    

Die Vizepräsidentin der ProSiebenSat.1 Media SE, Annette Kümmel, seit drei Jahrzehnten im Unternehmen, erlebt in den vergangenen Jahren eine Wandel in der jungen Generation Mitarbeiter und auch der Programm-Nutzer: Weg vom egoistischen Denken, hin zu Zusammenhalt, Miteinander, nachhaltigen Werten.


Deshalb soll auch das Programm des Privatanbieters für mehr Politik geöffnet werden – politische Sendungen im neuen Format – attraktiv für die Jugend von heute!

Danke an SPD-Vorsitzenden und Gemeinderat Thomas Weingärtner, der für die zwei Landtagskandidatinnen im Landkreis München einen so informativen Tag im Unterföhringer Medien-Campus ermöglichte. Ob bei Pro7, bei Astra, die von Unterföhring 24 Stunden TV-Programm nach Deutschland und die Welt zum Satelliten schicken, oder bei Vodaphone Kabel Deutschland, die die Zukunft für TV im Internet eröffnen, es war ein höchst informativer und optimistisch stimmenden Tag
  

Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr und „At Ease“ Bigband der Universität der Bundeswehr München in Neubiberg

Wieder ein Termin als stellvertretende Landrätin, der mir interessante Begegnungen ermöglichte:

Frau Professor Dr. Merith Niehuss ermöglichte dem bekannte Hochfrequenzwissenschaftler Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Ulrich L. Rohde, Dr. Thomas Zimmermann vom Zentralen Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr München in Garching, Neubibergs zweiten Bürgermeister Volker Buck und mir eine Rundfahrt über das Bundeswehrgelände: Ob zur sanierten, neuen Uni-Bibliothek, zur Faktultät Maschinenbau mit Blick auf alte Starfighter, zum Parkplatz, wo dem nächsten darüber weitere Wohnungen für die 3000 auf dem Campus lebenden Studenten entstehen werden, zu den schon errichteten neuen Studentenwohnheimen, in die historische amerikanische Kirche, oder auch auf die Teststrecke für autonomes Fahren der Luft- und Raumfahrttechnik.